Veröffentlicht am: 29. August 2023Kategorien: HVSUEW, Instagram, Rheinland-Pfalz, Top News, Twitter

Im Vorfeld der Tarifrunde im rheinland-pfälzischen Einzelhandel am 30.08.2023

 Hohe Erwartungen des Handelsverbandes an die Tarifrunde am 30.08.2023

 Nachdem die Arbeitgeberseite bereits frühzeitig Angebote für den Abschluss des Tarifes unterbreitete und diese schon zweimal nachgebessert hat, erwarten die Arbeitgeber das in der morgigen Runde die Gewerkschaft sich der Diskussion öffnet und äußert, an welchen Positionen Gespräche möglich sind.

Die bisherige Haltung von ver.di noch nicht einmal in konkrete Gespräche einsteigen zu wollen, oder zu können? – führt hier nicht weiter und trägt den Bedürfnissen der Arbeitnehmer nicht Rechnung.

ver.di kann nicht erwarten, dass von Arbeitgeberseite ständig Angebotserweiterungen erfolgen, ohne dass von Gewerkschaftsseite ein Entgegenkommen gezeigt wird. Die von ver.di gestellten Forderungen sind Traumschlösser, die für den Handel nicht verwirklichbar sind.

Dies muss auch endlich ver.di erkennen!

Die letzten Artikel

Neuer Tarifvertrag gibt saarländischen Händlern Planungssicherheit

14. Oktober 2026|Saarland, Top News|

Der Handelsverband Südwest und die Gewerkschaft ver.di haben sich am 7. Oktober 2026 auf einen Tarifabschluss für den saarländischen Einzelhandel geeinigt. Damit hat nach Rheinland-Pfalz nun auch das zweite Tarifgebiet des Verbandes ein verbindliches Ergebnis. Die Einigung kam in der zweiten Verhandlungsrunde zustande. Dahinter liegt eine Tarifrunde, die sich bundesweit über Monate gezogen hat und im Sommer zeitweise ganz zum Stillstand gekommen war. Umso wichtiger ist es für die Betriebe im Saarland, dass die offenen Fragen jetzt geklärt sind. „Wir wollten ein Ergebnis, das bei den Beschäftigten spürbar ankommt und das die Betriebe im Saarland trotzdem stemmen können. Beides unter einen

Tracking-Pixel im Newsletter lösen neue Abmahnungen aus

7. Oktober 2026|FDF, HVSUEW, Rheinland-Pfalz, Saarland, Top News|

Wer das Öffnungs- und Klickverhalten seiner Newsletterempfänger per Tracking-Pixel auswertet, ohne dafür eine eigene Einwilligung zu haben, riskiert derzeit eine Abmahnung. Händler sollten ihr Versandtool deshalb zeitnah überprüfen. Dass Newsletter ohne Einwilligung der Empfänger Ärger bringen können, ist im Handel bekannt. Neu ist, woran sich die aktuellen Abmahnungen festmachen. Im Visier stehen die unsichtbaren Tracking-Pixel, die viele Versandtools automatisch in jede Mail einbauen. Über sie lässt sich nachvollziehen, ob und wann ein Empfänger die Nachricht öffnet, auf welchem Gerät er sie liest und welche Links er anklickt. Zur Erfolgsmessung von Kampagnen ist das gängige Praxis, und viele Unternehmen haben sich bisher

Kostenfreies IHK-Webinar zur EmpCo-Richtlinie am 13. Oktober 2026

30. September 2026|Seminare, Top News|

Seit dem 27. September 2026 gelten in Deutschland strengere Regeln für Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen. Welche Formulierungen Händler künftig noch verwenden dürfen und wo Vorsicht geboten ist, erklärt ein kostenfreies Webinar der IHK Koblenz am 13. Oktober. Mit der EmpCo-Richtlinie („Empowering Consumers for the Green Transition“) hat die Europäische Union die Anforderungen an Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen gegenüber Verbrauchern deutlich verschärft. Die EU will damit Greenwashing einen Riegel vorschieben und erreichen, dass sich Kunden auf grüne Werbeversprechen verlassen können. In Deutschland sind die neuen Vorgaben seit dem 27. September 2026 anzuwenden. Pauschale Umweltbegriffe im Fokus Für Händler bringt das spürbare Änderungen mit sich.

Nach oben