Infoblatt: Was wollen meine Kunden im Check-out wirklich?
Das Mittelstand-Digital Zentrum Handel erklärt in ihrem kostenfreien Infoblatt, worauf Sie als Händler, bei dem Thema „Was wollen meine Kunden im Check-out wirklich?“ achten sollten.
Sie wollen Ihre Kundenbindung und Kundenzufriedenheit erhöhen?
Dann sollten Sie sich mit dem Checkout-Prozess beschäftigen. Auch, wenn das Thema: Payment häufig nicht zu den Kernthemen eines Händlers gehört.
Läuft ein Check-Out reibungslos, schnell und einfach ab, wird nicht nur das Einkaufserlebnis verbessert, sondern auch die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass im Shop ein zweites oder drittes Mal eingekauft wird.
Wer den richtigen Zahlungs-Mix für seine Kundschaft anbietet, schafft eine positive Kundenerfahrung, stärkt seine Kundenbeziehung und vermeidet Kaufabbrüche.
Doch was ist der optimale Zahlungs-Mix für ein gelungenes Einkaufserlebnis? Und welche Anforderungen haben Kunden beim Onlineshopping bei der Bezahlung?
Im aktuellen Infoblatt des Mittelstand-Digital Zentrums Handel erhalten Sie darauf die Antwort.
Das kostenfreie Infoblatt beantwortet Ihnen alle Fragen rund um die Frage „Was wollen meine Kunden im Check-out wirklich?“
Mit einem genauen Blick auf die eigene Zielgruppe und einer engen Zusammenarbeit mit Partnern aus dem Bereich Payment lässt sich das eigene Zahlungsangebot mit relativ geringem Aufwand optimieren.
Hier ein Überblick über den Inhalt:
- Wie richte ich mein Zahlungsangebot an der eigenen Zielgruppe aus?
- Was sind die beliebtesten Zahlungsverfahren?
- Welche Rolle spielt die mobile Optimierung des Onlineshops und des Check-outs für die Customer Experience?
Interessierte kommen hier direkt zum Infoblatt.
Quelle:
Handelsverband Deutschland – HDE e.V.
Mittelstand-Digital Zentrum Handel
Am Weidendamm 1A
10117 Berlin
02.04.24
Die letzten Artikel
Einzelhandel in Rheinland-Pfalz und im Saarland 2026
Minimales Wachstum in herausforderndem Umfeld Der Einzelhandel in Rheinland-Pfalz und im Saarland steht 2026 vor einem Jahr moderater Entwicklung. Während bundesweit ein nominales Umsatzwachstum von zwei Prozent erwartet wird, profitieren auch die beiden Bundesländer von dieser vorsichtigen Erholung. In Rheinland-Pfalz wird ein Gesamtumsatz von rund 32,8 Milliarden Euro prognostiziert, im Saarland sind es etwa 8,4 Milliarden Euro. Real bedeutet dies jedoch nur ein Plus von 0,5 Prozent – das hohe Preisniveau der vergangenen Jahre bleibt bestehen und belastet die Kaufkraft der Verbraucher nachhaltig. Verhaltene Verbraucherstimmung prägt das Jahr Die Konsumlaune bleibt 2026 verhalten. Nach dem schwachen Schlussspurt im Weihnachtsgeschäft 2025,
Valentinstag 2026: Einzelhandel in Rheinland-Pfalz und im Saarland erwartet rund 70 Millionen Euro Umsatz
Rund 69,8 Millionen Euro Umsatz erwarten die Einzelhändler in Rheinland-Pfalz und im Saarland rund um den Valentinstag am 14. Februar. Bundesweit rechnet der Handelsverbands Deutschland (HDE) beim Valentinstags-Geschäfts mit einem Umsatz von 1,18 Milliarden Euro. Für die Region bedeutet das einen Rückgang gegenüber dem Vorjahr (77,3 Millionen Euro), der allerdings bundesweiten Trends folgt. „Der Valentinstag ist für viele Menschen eine Herzensangelegenheit“, sagt Dr. Thomas Scherer, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Südwest. „Unsere Händler vor Ort bieten die passenden Geschenke – von klassischen Blumensträußen über Pralinen bis hin zu Schmuck. Da findet jeder eine kleine Aufmerksamkeit für seine Liebsten.“ Allerdings gibt es in
Bürokratieabbau durch Bürgerbeteiligung: Neues Portal sammelt Verbesserungsvorschläge
Wer kennt es nicht: Man steht im Amt, braucht drei verschiedene Formulare für einen simplen Antrag, und am Ende fehlt trotzdem noch eine Unterschrift. Oder man will ein Unternehmen gründen und verzweifelt an einem Dschungel aus Vorschriften, die niemand so richtig versteht. Genau hier will die Bundesregierung jetzt ansetzen – und zwar mit Hilfe derer, die den Bürokratie-Irrsinn täglich am eigenen Leib erfahren. Seit Mitte Dezember ist das Portal „EinfachMachen“ online. Die Idee dahinter ist eigentlich simpel: Wer auf unnötige Hürden stößt, soll das melden können. Egal ob Privatperson, Firmenchef oder Verwaltungsmitarbeiter – jeder kann dort schildern, wo es hakt

