Verena Schmidt übernimmt Geschäftsführung der Medienförderung RLP GmbH
Medienförderung RLP GmbH. Verena Schmidt hat am 1. Januar 2025 die Geschäftsführung der Medienförderung RLP GmbH übernommen. Zuvor leitete sie die Stabsstelle Kommunikation und war Pressesprecherin bei der Medienanstalt Rheinland-Pfalz.
Albrecht Bähr, Vorsitzender der Versammlung der Medienanstalt Rheinland-Pfalz, sagt: „Es freut mich sehr, dass wir mit Verena Schmidt eine erfahrene und engagierte Persönlichkeit für die Leitung der Medienförderung gewinnen konnten.“ Für 2025 hat die Medienanstalt Rheinland-Pfalz die Mittel für die Förderung auf 226.000 Euro aufgestockt. „Die Verdopplung der Mittel seitens der Medienanstalt Rheinland-Pfalz unterstreicht die Bedeutung, die wir der Förderung von innovativen Medienprojekten beimessen. So fördern wir kreative Vielfalt in Rheinland-Pfalz und ermöglichen die Entwicklung neuer, spannender Produktionen“, so Bähr.
Verena Schmidt, Geschäftsführerin der Medienförderung RLP GmbH, betont: „Ich freue mich darauf, die Medienförderung RLP in den kommenden Jahren noch sichtbarer zu machen und die Vernetzung im Land weiter auszubauen. Unser neues Büro in Mainz wird dabei ein wichtiger Ankerpunkt sein. Das erhöhte Budget ist für uns ein klares Bekenntnis zur Förderung des Medienstandorts. Wir sind Möglichmacherinnen und Möglichmacher: Denn jeder investierte Euro kommt den Geförderten in Rheinland-Pfalz zugute, um ihre Projekte erfolgreich zu verwirklichen.“
Die Medienförderung RLP GmbH wurde 2021 gegründet, um die Medienlandschaft in Rheinland-Pfalz aktiv zu unterstützen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft der Medienanstalt Rheinland-Pfalz erhält sie zudem finanzielle Unterstützung vom Land Rheinland-Pfalz, dem SWR sowie dem ZDF.
Seit ihrer Gründung hat die Medienförderung 128 Projekte finanziell unterstützt. In der audiovisuellen Branche wurden 77 Juryentscheidungen mit insgesamt 2.236.350 Euro gefördert, während 27 Games-Projekte mit 745.986 Euro unterstützt wurden. Darüber hinaus erhielten 24 Stipendiaten insgesamt 350.000 Euro.
Weitere Informationen zur aktuellen Förderrunde finden sich unter www.mf-rlp.de.
(Text: Medienanstalt Rheinland-Pfalz/hv/cb; Foto: MF-RLP/Verena Schmidt)
Die letzten Artikel
Praktikumswoche Saarland: Jetzt noch anmelden – Frist bis 19. Juni
Unternehmen im Saarland haben noch bis zum 19. Juni 2026 die Möglichkeit, sich für die diesjährige Praktikumswoche anzumelden. Die Aktion läuft vom 8. Juni bis 24. Juli 2026, also drei Schulwochen plus die ersten vier Wochen der Sommerferien. Die Praktikumswoche richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die einen ersten Einblick in die Berufspraxis gewinnen wollen. Für Unternehmen ist sie eine niedrigschwellige Möglichkeit, potenzielle Nachwuchskräfte kennenzulernen – vielleicht sogar künftige Auszubildende. So funktioniert die Anmeldung Nach der Registrierung auf https://praktikumswoche.saarland/unternehmen geben Unternehmen an, für welche Berufsfelder sie zu welchem Zeitpunkt Praktikumstage anbieten möchten und wie viele Plätze zur Verfügung stehen. Anschließend erhalten
E-Rechnungspflicht ab 2027: Handelsunternehmen müssen jetzt aktiv werden
Weniger als sieben Monate bleiben bis zur nächsten Stufe der E-Rechnungspflicht. Ab 1. Januar 2027 müssen Unternehmen mit einem Vorjahresumsatz von mehr als 800.000 Euro im B2B-Bereich strukturierte elektronische Rechnungen ausstellen. Doch eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov zeigt: Ein Drittel der deutschen Unternehmen hat noch nie eine E-Rechnung verschickt. Was gilt ab wann? Die Grundlage schafft das Wachstumschancengesetz, das der Bundesrat im März 2024 verabschiedet hat. Seit dem 1. Januar 2025 gilt bereits die Empfangspflicht: Alle Unternehmen müssen in der Lage sein, E-Rechnungen entgegenzunehmen. Der Versand wird stufenweise verpflichtend: Ab 1. Januar 2027: Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als
HDE-Konsumbarometer Juni 2026: Verbraucherstimmung stabilisiert sich leicht
Trotz des anhaltenden Irankriegs hellt sich die Verbraucherstimmung in Deutschland zum Beginn des Junis leicht auf. Das zeigt das aktuelle HDE-Konsumbarometer, das monatlich vom Handelsblatt Research Institute im Auftrag des Handelsverbandes Deutschland (HDE) erstellt wird. Der negative Trend stoppt vorerst. Von einer echten Erholung kann aber noch nicht die Rede sein. Konsumzurückhaltung nimmt nicht weiter zu Die Anschaffungsneigung der Verbraucher verändert sich gegenüber dem Vormonat kaum. Ein deutlicher Stimmungsumschwung ist das nicht, aber immerhin: Die Verschlechterung der vergangenen Monate setzt sich nicht weiter fort. Gleichzeitig zeigt sich eine leichte Verschiebung beim Sparverhalten. Die Bereitschaft, einen größeren Teil des Einkommens zurückzulegen, sinkt

