Sommerschlussverkauf: Nur noch wenige Tage, um Lagerbestände zu räumen

Sommerschlussverkauf: Nur noch wenige Tage, um Lagerbestände zu räumen

Veröffentlicht am: 4. August 2026Kategorien: HVSUEW, Rheinland-Pfalz, Saarland, Top News

Der Sommerschlussverkauf 2026 läuft seit dem 27. Juli und endet regulär am 9. August. Für Händler heißt das: Jetzt ist die letzte Gelegenheit, Sommerware loszuwerden, bevor die Herbstkollektionen ins Haus stehen.

Wer noch Restbestände aus der Frühjahrs- und Sommersaison im Lager hat, sollte die verbleibenden Tage nutzen. Nach dem 9. August wird es enger: Die Herbstware drängt in die Regale, und Sommerartikel verlieren mit jeder Woche weiter an Aktualität.

Ein paar Anhaltspunkte für die letzten SSV-Tage:

• Restposten sichtbar platzieren – Kundschaft sucht in dieser Phase gezielt nach Schnäppchen

• Kombiangebote prüfen, um auch schwer verkäufliche Ware mitzunehmen

• Rechtzeitig Platz für Herbstware einplanen, damit der Umbau der Verkaufsfläche nicht zur Hektik wird

Auch wenn die gesetzliche Grundlage für den SSV bereits 2004 entfallen ist: Die zwei Wochen im Sommer bleiben für viele Händler ein fester Bestandteil der Saisonplanung und eine der letzten Chancen, ohne größeren Aufwand freie Lagerfläche zu schaffen.

(Text: Handelsverband Südwest e. V./ks; Bild: Canva)

Die letzten Artikel

Neuer Tarifvertrag gibt saarländischen Händlern Planungssicherheit

14. Oktober 2026|Saarland, Top News|

Der Handelsverband Südwest und die Gewerkschaft ver.di haben sich am 7. Oktober 2026 auf einen Tarifabschluss für den saarländischen Einzelhandel geeinigt. Damit hat nach Rheinland-Pfalz nun auch das zweite Tarifgebiet des Verbandes ein verbindliches Ergebnis. Die Einigung kam in der zweiten Verhandlungsrunde zustande. Dahinter liegt eine Tarifrunde, die sich bundesweit über Monate gezogen hat und im Sommer zeitweise ganz zum Stillstand gekommen war. Umso wichtiger ist es für die Betriebe im Saarland, dass die offenen Fragen jetzt geklärt sind. „Wir wollten ein Ergebnis, das bei den Beschäftigten spürbar ankommt und das die Betriebe im Saarland trotzdem stemmen können. Beides unter einen

Tracking-Pixel im Newsletter lösen neue Abmahnungen aus

7. Oktober 2026|FDF, HVSUEW, Rheinland-Pfalz, Saarland, Top News|

Wer das Öffnungs- und Klickverhalten seiner Newsletterempfänger per Tracking-Pixel auswertet, ohne dafür eine eigene Einwilligung zu haben, riskiert derzeit eine Abmahnung. Händler sollten ihr Versandtool deshalb zeitnah überprüfen. Dass Newsletter ohne Einwilligung der Empfänger Ärger bringen können, ist im Handel bekannt. Neu ist, woran sich die aktuellen Abmahnungen festmachen. Im Visier stehen die unsichtbaren Tracking-Pixel, die viele Versandtools automatisch in jede Mail einbauen. Über sie lässt sich nachvollziehen, ob und wann ein Empfänger die Nachricht öffnet, auf welchem Gerät er sie liest und welche Links er anklickt. Zur Erfolgsmessung von Kampagnen ist das gängige Praxis, und viele Unternehmen haben sich bisher

Kostenfreies IHK-Webinar zur EmpCo-Richtlinie am 13. Oktober 2026

30. September 2026|Seminare, Top News|

Seit dem 27. September 2026 gelten in Deutschland strengere Regeln für Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen. Welche Formulierungen Händler künftig noch verwenden dürfen und wo Vorsicht geboten ist, erklärt ein kostenfreies Webinar der IHK Koblenz am 13. Oktober. Mit der EmpCo-Richtlinie („Empowering Consumers for the Green Transition“) hat die Europäische Union die Anforderungen an Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen gegenüber Verbrauchern deutlich verschärft. Die EU will damit Greenwashing einen Riegel vorschieben und erreichen, dass sich Kunden auf grüne Werbeversprechen verlassen können. In Deutschland sind die neuen Vorgaben seit dem 27. September 2026 anzuwenden. Pauschale Umweltbegriffe im Fokus Für Händler bringt das spürbare Änderungen mit sich.

Nach oben