Das Gesicht des Handels 2023
Mit dem Preis für das Gesicht des Handels würdigt der HDE das große Engagement und die wichtige Rolle der Beschäftigten im Einzelhandel.
Der Handelsverband Deutschland (HDE) sucht das Gesicht des Handels 2023!
Der Erfolg eines Unternehmens steht und fällt mit seinen Mitarbeitern. Motivierte Mitarbeiter tragen nicht nur maßgeblich zum wirtschaftlichen Erfolg bei, sondern motivieren gleichzeitig das ganze Team und sorgen für ein tolles Raumklima.
So viel Einsatzbereitschaft muss unbedingt belohnt werden. Der HDE sieht das genauso:
Bis zum 1. Oktober 2023 können Sie sich online noch bewerben und mit etwas Glück das Gesicht des Handels 2023 werden.
Den Gewinner und seine Begleitperson erwartet eine Reise nach Berlin, zwei Hotelübernachtungen (15. bis 17. November 2023), zwei Karten für den Handelskongress Deutschland 2023 und 1.000 Euro Taschengeld.
Die Verleihung des Titels erfolgt im Rahmen des Handelskongresses Deutschland, der am 15. und 16. November 2023 in Berlin stattfindet.
Genaue Informationen zum Handelskongress finden Sie hier.
Das Gesicht des Handels kann sich auf Blicke hinter die Kulissen der Veranstaltung und spannende Begegnungen in der Hauptstadt einstellen.
Interessierte können sich hier bewerben.
Bei der Bewerbung müssen Sie lediglich kurz darlegen, was Sie zum perfekten Gesicht des Handels macht.
Eine Jury aus Branchenexperten macht dann den Rest, in dem sie im Anschluss daran den Sieger kürt.
Bewerben können sich alle Angestellten und Auszubildende, die im Einzelhandel in Deutschland tätig sind. Inhaber und Unternehmenseigentümer sind bei diesem Mitarbeitendenpreis von der Teilnahme ausgeschlossen.
Quelle:
Handelsverband Deutschland – HDE e.V.
Am Weidendamm 1A
10117 Berlin
17.07.23
Die letzten Artikel
Digital Markets Act: DMA
Article-by-Article Commentary Beschreibung Mit dem Digital Markets Act (DMA) unterliegen die großen Plattformbetreiber bestimmten Verhaltenspflichten. Der neue Kommentar erläutert praxisnah die Vorschriften des DMA und seine Auswirkungen auf die digitalen „Gatekeeper“ sowie die gewerblichen und privaten Nutzerinnen und Nutzer der Plattformen. Rupprecht Podszun, Professor an der Universität Düsseldorf, Experte für Wettbewerbsrecht und digitale Regulierung, Berater während des Gesetzgebungsverfahrens des DMA. Philipp Bongartz, Europäische Kommission | Sophie Gappa, Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz | Silke Heinz, Heinz & Zagrosek | Björn Herbers, CMS | Florian Huerkamp, Herbert Smith Freehills | Thorsten Käseberg, Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz | Alexander Kirk, Universität
Auftaktworkshop der Fußverkehrs-Checks Rheinland-Pfalz in Zweibrücken
Zweibrücken. Die Stadt Zweibrücken nimmt die Fußverkehrsbeziehungen zwischen dem Bubenhauser Kreisel und der Innenstadt unter die Lupe: Am 12. Mai starten die Fußverkehrs-Checks Rheinland-Pfalz mit einem Auftaktworkshop. Die Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Verwaltung, Politik und Verbänden die Belange der zu Fuß Gehenden zu diskutieren: Was funktioniert bereits gut? Welche Probleme gibt es? Wo kann man gut und sicher zu Fuß gehen? Wo fehlt Platz? Wo könnte vielleicht ein Zebrastreifen beim Queren einer Straße helfen? Ziel des Fußverkehrs-Checks ist es, dass unterschiedliche Akteurinnen und Akteure die Belange des Fußverkehrs aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Kern
Fußverkehrs-Check in Kaiserslautern auf dem Bännjerrück – Stadt lädt Bürgerinnen und Bürger zum Auftaktworkshop am 20. Mai ein
Kaiserslautern. Am Dienstag, 20. Mai , startet der erste Fußverkehrs-Check der Stadt Kaiserslautern mit einem Auftaktworkshop. Dabei nimmt die Stadtverwaltung den Fußverkehr rund um die Stresemannschule und das kleine Versorgungszentrum im Rauschenweg/Am Rabenfels unter die Lupe. Die Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Verwaltung, Politik und Verbänden die Belange der zu Fuß Gehenden zu diskutieren: Was funktioniert bereits gut? Welche Probleme gibt es? Wo kann man gut und sicher zu Fuß gehen? Wo fehlt Platz? Bei dem Fußverkehrs-Check unter dem Motto „Schritt für Schritt zu attraktiven Ortszentren“ beleuchten unterschiedliche Akteurinnen und Akteure die Belange