Verena Schmidt übernimmt Geschäftsführung der Medienförderung RLP GmbH  

Verena Schmidt übernimmt Geschäftsführung der Medienförderung RLP GmbH  

Veröffentlicht am: 17. Januar 2025Kategorien: Top News

Medienförderung RLP GmbH. Verena Schmidt hat am 1. Januar 2025 die Geschäftsführung der Medienförderung RLP GmbH übernommen. Zuvor leitete sie die Stabsstelle Kommunikation und war Pressesprecherin bei der Medienanstalt Rheinland-Pfalz.

Albrecht Bähr, Vorsitzender der Versammlung der Medienanstalt Rheinland-Pfalz, sagt: „Es freut mich sehr, dass wir mit Verena Schmidt eine erfahrene und engagierte Persönlichkeit für die Leitung der Medienförderung gewinnen konnten.“ Für 2025 hat die Medienanstalt Rheinland-Pfalz die Mittel für die Förderung auf 226.000 Euro aufgestockt. „Die Verdopplung der Mittel seitens der Medienanstalt Rheinland-Pfalz unterstreicht die Bedeutung, die wir der Förderung von innovativen Medienprojekten beimessen. So fördern wir kreative Vielfalt in Rheinland-Pfalz und ermöglichen die Entwicklung neuer, spannender Produktionen“, so Bähr.

Verena Schmidt, Geschäftsführerin der Medienförderung RLP GmbH, betont: „Ich freue mich darauf, die Medienförderung RLP in den kommenden Jahren noch sichtbarer zu machen und die Vernetzung im Land weiter auszubauen. Unser neues Büro in Mainz wird dabei ein wichtiger Ankerpunkt sein. Das erhöhte Budget ist für uns ein klares Bekenntnis zur Förderung des Medienstandorts. Wir sind Möglichmacherinnen und Möglichmacher: Denn jeder investierte Euro kommt den Geförderten in Rheinland-Pfalz zugute, um ihre Projekte erfolgreich zu verwirklichen.“

Die Medienförderung RLP GmbH wurde 2021 gegründet, um die Medienlandschaft in Rheinland-Pfalz aktiv zu unterstützen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft der Medienanstalt Rheinland-Pfalz erhält sie zudem finanzielle Unterstützung vom Land Rheinland-Pfalz, dem SWR sowie dem ZDF.

Seit ihrer Gründung hat die Medienförderung 128 Projekte finanziell unterstützt. In der audiovisuellen Branche wurden 77 Juryentscheidungen mit insgesamt 2.236.350 Euro gefördert, während 27 Games-Projekte mit 745.986 Euro unterstützt wurden. Darüber hinaus erhielten 24 Stipendiaten insgesamt 350.000 Euro.

Weitere Informationen zur aktuellen Förderrunde finden sich unter www.mf-rlp.de.

(Text: Medienanstalt Rheinland-Pfalz/hv/cb; Foto: MF-RLP/Verena Schmidt)

 

Die letzten Artikel

Neuer Tarifvertrag gibt saarländischen Händlern Planungssicherheit

14. Oktober 2026|Saarland, Top News|

Der Handelsverband Südwest und die Gewerkschaft ver.di haben sich am 7. Oktober 2026 auf einen Tarifabschluss für den saarländischen Einzelhandel geeinigt. Damit hat nach Rheinland-Pfalz nun auch das zweite Tarifgebiet des Verbandes ein verbindliches Ergebnis. Die Einigung kam in der zweiten Verhandlungsrunde zustande. Dahinter liegt eine Tarifrunde, die sich bundesweit über Monate gezogen hat und im Sommer zeitweise ganz zum Stillstand gekommen war. Umso wichtiger ist es für die Betriebe im Saarland, dass die offenen Fragen jetzt geklärt sind. „Wir wollten ein Ergebnis, das bei den Beschäftigten spürbar ankommt und das die Betriebe im Saarland trotzdem stemmen können. Beides unter einen

Tracking-Pixel im Newsletter lösen neue Abmahnungen aus

7. Oktober 2026|FDF, HVSUEW, Rheinland-Pfalz, Saarland, Top News|

Wer das Öffnungs- und Klickverhalten seiner Newsletterempfänger per Tracking-Pixel auswertet, ohne dafür eine eigene Einwilligung zu haben, riskiert derzeit eine Abmahnung. Händler sollten ihr Versandtool deshalb zeitnah überprüfen. Dass Newsletter ohne Einwilligung der Empfänger Ärger bringen können, ist im Handel bekannt. Neu ist, woran sich die aktuellen Abmahnungen festmachen. Im Visier stehen die unsichtbaren Tracking-Pixel, die viele Versandtools automatisch in jede Mail einbauen. Über sie lässt sich nachvollziehen, ob und wann ein Empfänger die Nachricht öffnet, auf welchem Gerät er sie liest und welche Links er anklickt. Zur Erfolgsmessung von Kampagnen ist das gängige Praxis, und viele Unternehmen haben sich bisher

Kostenfreies IHK-Webinar zur EmpCo-Richtlinie am 13. Oktober 2026

30. September 2026|Seminare, Top News|

Seit dem 27. September 2026 gelten in Deutschland strengere Regeln für Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen. Welche Formulierungen Händler künftig noch verwenden dürfen und wo Vorsicht geboten ist, erklärt ein kostenfreies Webinar der IHK Koblenz am 13. Oktober. Mit der EmpCo-Richtlinie („Empowering Consumers for the Green Transition“) hat die Europäische Union die Anforderungen an Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen gegenüber Verbrauchern deutlich verschärft. Die EU will damit Greenwashing einen Riegel vorschieben und erreichen, dass sich Kunden auf grüne Werbeversprechen verlassen können. In Deutschland sind die neuen Vorgaben seit dem 27. September 2026 anzuwenden. Pauschale Umweltbegriffe im Fokus Für Händler bringt das spürbare Änderungen mit sich.

Nach oben